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Frankreich Loar 1

Heute am Donnerstag 09.06.2011 gehen wir auf eine Reise nach Frankreich unser Reiseziel ist das Loartal.Bei leicht bewölktem Himmel über Lörrach starten wir um 10 Uhr Richtung Frankreich und fahren zunächst über Landstrassen nach Belfort. Da das Fahren über Landstrassen recht zeitaufwändig ist, gehen wir in Belfort auf die kostenflichtige Autobahn A36 und nach Entrichtung unserer Nutzungsgebühr von 25,00 Euro verlassen wir die A36 in Richtung Ecuisses im Department Saone-et-Loire um dort auf dem gebührenfreien Stellplatz unsere erste Nacht zu verbringen.Der Wettergott meint es recht gut mit uns und beschert uns einen sonnigen Nachmittag. Bei dem Versuch eine Internetverbindung mit dem PC herzustellen passiert mir ein Missgeschick, beim hantieren mit dem Stick rutscht mir die Simkarte vom Tisch und fällt in eine Ritze am Sitz.....und ist nicht wiederzufinden. Zum Glück habe ich ja noch die Simkarte aus dem Handy und kann also damit weiterkommen.

Heute ist Pfingstsonntag der 12.6.2011 11 UhrSeit 2 Tagen sind wir am Anfang unseres Reiseziels angekommen. Die LoireZur Zeit sitzen wir bei MC Donalds trinken einen Frappes, schreiben weiter an unserem Bericht und freuen uns über das so sonnige Wetter. Wir haben ja hier Sully einen sehr schönen kostenfreien Stellplatz erwischt und werden heute aber unsere Reise entlang der Loire fortsetzen. Eine besondere Freude hier in Frankreich bereitet das Tanken. Der Dieselpreis an den Tankstellen liegt bei 1,44 € und bei den Supermärkten bei 1,25 €. Wir haben für 1,26 € schnell vollgetankt.

Chateau Sully

Das ist die Loire bei Sully

Pfingstmontag, 16.15 Uhr Zeit für neue MitteilungenHeute haben wir ein sehr schönes großes Schloss " Chambord " besucht. Man kann die Attraktion dort mit unserem Schloss Neuschwanstein vergleichen.Jetzt sitzen wir vor dem Womo auf einem schönen Campingplatz in Savonnieres in der Nähe von Tours. Wir haben zwar Sonnenschein und 25 Grad aber es ziehen immer wieder dunkle Wolken über uns hinweg aus denen es gelegentlich etwas tröpfelt.Da die Fahrerei über die Nationalstrassen ziemlich nervig ist haben wir beschlossen erst einmal für 2 Tage hier zu bleiben. Morgen werden wir dann mit unseren Velos an der Loire entlang fahren und das nächste Schloss Villandry besuchen.

Bis zu unserem heutigen Ziel haben wir schon bereits 905 km abgespult und auf unserer Fahrt hierher die bisher teuerste Dieseltanke entdeckt mit 1.54 €.

Da wir jetzt schon einige Schlösser an der Loire bei schönem Wetter besucht haben und uns die Landschaft an der Loire nicht so zusagt haben wir überlegt wie unsere Reise weitergehen soll. Da es heute am Donnerstag 16.06. angefangen hat unaufhörlich zu regnen und wir eigentlich nicht schon zurückreisen wollen, haben wir uns entschlossen nochmals ca. 700 km unter die Räder zu nehmen und sind in die Carmarque nach Saintes-Maries-de-la-Mer gefahren. Stehen jetzt hier bei schwülen 30 Grad und total dunklen Wolken über uns auf einem großen Campingplatz und warten darauf was das Wetter heute noch mit uns vor hat.

Auf unserer Fahrt von der Loire in die Carmargue sehen wir von weitem ein wunderschönes Bergdorf mit einer Basilika und vielen kleinen Gassen rundherum in denen wir selbst mit unseren E-Velos Probleme hatten. Der Ort heißt Vezelay

Ste-Maries-de-la Mer

Wildpferde und Stiere auf freiem Feld an der Rhone.

Reiterparade durch den Ort in Marie - La-Mer

Das Wochenende in Maries -De-La-Mer war mit jeweils 30 Gradheiss und immer mit etwas starkem Wind doch so angenehm dass man die Intensivität der Sonne leicht unterschätzt so ist es also passiert, das meine Birne aussieht wie ein Bratapfel.Nichts desto trotz haben wir schöne Velotouren in die Umgebung machen können und an einem kleinen Gewässer wild lebende Flamingos entdeckt sowie schöne Badebuchten und einen Wohnmobilplatz direkt am Meer.

Wie es der Zufall manchmal will sind wir genau zum richtigen Zeitpunkt hier angekommen und so konnten wir ein volles Festprogramm hier in der Carmargue erleben. Am Samstag haben wir uns in der Arena einen sportlichen Wettkampf mit Toreros angesehen und heute am Montag ist hier der Höhepunkt des Festes der sogenannte Tag des Pferdes mit Pferdecorso durch den gesamten Ort und heute Abend um 22.30 Uhr ein Feuerwerk am Strand.Trotz des sehr schönen Wetters und der Tatsache dass wir auch noch die Küste des Mittelmeeres noch weiter erkunden wollen werden wir morgen Dienstag unsere Reise fortsetzen mit dem Ziel Nizza

Am Dienstag starten wir also bei aufkommendem Nebel in Marie-De-La-Mer und sind eigentlich froh, dass nach wenigen Km wieder die Sonne scheint.Von der Sonne verbrannt und den Mücken zerstochen fahren wir zunächst zu den Salinen und bestaunen den oberirdischen Salzabbau.Mit der Fähre überqueren wir die grosse Rhone um auf die Autobahn nach Marseille und Toulon zu kommen, diese aber zu umfahren.

Salzabbau

Fähre über die Rhone

Nachdem wir uns über die Autobahn und Nationalstrassen an die Küste des Mittelmeer`sdurchgekämpft haben, wollen wir über die Küstenstrasse nach St. Tropez gelangen, müssenaber nach ca 20 Km feststellen, dass die Strasse für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen verboten ist.Also drehen wir um und nehmen die Bergtrasse, was ja auch klappt allerdings sehr kurvenreich und mit sehr schroffen Seitenstreifen welche ca 50 cm tief sind. --- Einmal nicht aufgepasst und dann wars das. ----Bei sehr starkem Verkehrsaufkommen erreichen wir endlich im Schritttempo St. Tropez undmüssen feststellen, das die CP alle fast ausgebucht und teuer sind.Zum Glück finden wir etwas Ausserhalb einen guten Stellplatz mit voller Versorgung und werden hier erst einmal für zwei Tage Station machen. Bei Sonne pur und ca 30 Grad.

Badebucht vor unserem Stellplatz

Heute am Donnerstag,den 23.06. stehen wir bei weiterhin sonnigem Wetter mit 30 Grad auf einem CP in Antibes und bereiten uns auf den morgigen Freitag vor, da wir eine Einladung nach Monaco haben. Wir werden dieser Einladung folgen und mal sehen, ob der Fürst von Monaco Zeit für uns hat und uns persönlich empfangen wird.Ich würde mich auch mit der Stefanie zufrieden geben. Was dabei alles rauskommt werden wir morgen berichten.

S e i t e 1 v o n 2

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